Adventskalender 2013: Türchen Nr. 12

Dieses Türchen ist leider geschlossen.

Gewonnen haben:

“Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt” (Galiani Verlag) und  “Im Inneren des Landes” von Dirk Brauns (Galiani Verlag)

Susann H.

Fee

 Herzlichen Glückwunsch!

*

“Türchen” Nr. 12:

*

Zu gewinnen gibt es heute 2 Buchpakete aus dem Galiani-Verlag mit “Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt” von Sven Regener und “Im Inneren des Landes” von Dirk Brauns:

ÄÜ’**

Galiani 1

*

So geht es:

1. Liked Wortstarke Kritiken auf Facebook. :-)

2. Wie heißt das Buch, in dem sich über 300 Autoren aus 2500 Jahren auf der Suche nach dem Rätsel Mensch begeben, und wer ist der Herausgeber? —> Lösungshinweis: Click

–> Bitte ins Kontaktformular (ihr findet es ganz unten am Endes des Postings!)

3. Wie wichtig ist für euch die Ausstattung eines Buches? Sollte es fest gebunden sein, farbiges Vorsatzpapier und ein Lesebändchen haben, vielleicht mit einer Prägung versehen sein? Oder zählt einzig und allein der reine Text? Wie seht ihr das?

–> Bitte in die Kommentare!

.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden unter allen Kommentierenden hier im Blog ausgelost.

Achtung: Berücksichtigt werden dieses Mal alle Beiträge, die bis zum 24.12.2013 um Mitternacht eingehen! Gezogen werden die Gewinnerinnen und Gewinner am 27.12.! Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Viel Glück und viel Spaß!

*

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Dirk Brauns: Im Inneren des Landes

Sie fliegen aufeinander zu wie zwei Geschosse

Lange genug versuchten sie, sich aus dem Weg zu gehen –
jetzt führt das Schicksal sie zusammen

?????????????????Das Buch beginnt 24 Stunden vor dem Schuss. Ohne dass der eine es weiß und der andere es wirklich will, rasen sie in Kollisionskurs aufeinander zu: Ingo Kern, zu DDR-Zeiten Offizier im mecklenburg-vorpommerschen Militärstandort Eggesin, heute – dank damals erworbener ›Führungserfahrung‹ – leitender Personalberater der Deutschen Bahn. Der andere: Stefan Brenner, einst einer von Kerns Rekruten, jetzt Autohaus-Prüfer, der eigentlich weiträumig die ostdeutschen Bundesländer meidet. Doch ein dringender Auftrag führt ihn an den Ort, an den er eigentlich nie mehr zurück wollte: Eggesin.

Wie in einer griechischen Tragödie nimmt das Schicksal unabänderlich seinen Lauf. In Stefan Brenner kommen die Erinnerungen an damals hoch – damals, als sein bester Freund, schikaniert von Ingo Kern, seinem Leben ein Ende setzte; aber auch die Schuldgefühle von jetzt treiben ihn um: Denn Stefan ist verheiratet mit der ehemaligen Freundin jenes besten Freundes, die er still verehrte und die er schon am Tag, an dem er ihr vom Tod des Freundes erzählte, zum ersten Mal küsste.

Ingo Kern dagegen beginnt gerade ein neues Leben: Er trennt sich von der Frau, mit der er in der DDR und über die Nachwendezeit verheiratet war, und zieht aus. Doch sie wird Stefan bei seinem Besuch in Eggesin treffen. Und sie wird ihm sagen, wo er Ingo Kern finden kann. Ein Romandebüt der Extraklasse.

*

Pressestimmen

»Dieses todernste Spiel von Schuld und Sühne fesselt dank seiner dichten Atmosphäre und der souveränen Sprachkraft bis zur letzten Seite und beleuchtet eine Vergangenheit, die vielen noch recht real in Erinnerung sein dürfte. Ein rundum gelungener deutsch-deutscher Roman.« Wilhelmshavener Zeitung

»Ich würde beide empfehlen. Beide sind interessante Neuerscheinungen. Es ist ihnen nicht die ihnen zustehende und gebührende Aufmerksamkeit zuteil geworden. Deswegen möchte ich auf beide noch einmal hinweisen…
Es gibt zu viele Bücher. Für manche wird zuviel und ungerechterweise Reklame gemacht. Manche Bücher sind die echten Schreihälse. Und die etwas ruhigeren Bücher, die vielleicht nicht so laut auf sich aufmerksam machen, gehen dann leicht unter. Und das soll jedenfalls von mir, als Kritikerin her gesehen, nicht so bleiben.« Sigrid Löffler (Deutschlandradio-Interview über Im Inneren des Landes und Bugatti taucht auf von Dea Loher)

»Temporeich, raffiniert und spannend.« NDR Kulturjournal

»Er vertraut seinem Stoff und seiner erzählerischen Kraft. Das ist eine seltene Stärke.« SZ

»Es ist eine Geschichte, die sich wie ein Krimi liest, geschrieben in einer Sprache, deren Sätze mitunter so elegant ineinanderfließen, dass es einem beim Lesen schier den Atem nimmt.« MOZ

»Dirk Brauns wählt einen sehr direkten Zugriff auf ein unbewältigtes Thema und stellt die Frage nach Schuld und Sühne.« Märkische Allgemeine Zeitung

»Muss man schon bis zum Ende lesen. Das lohnt sich.« Berliner Zeitung

»Sprachlich überzeugend und spannend bis zur letzten Seite.« junge Welt

»Brauns‘ vielschichtiger Roman über Schuld, Sühne, Macht und Ohnmacht ist von erzählerischer Wucht und sprachlicher Kompromisslosigkeit, die mitreißt.« Lausitzer Rundschau

»Dirk Brauns’ Roman ist beklemmend authentisch.« Saarbrücker Zeitung

*

Sven Regener: Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt

*

»Es geht um das Herz der Sache, Charlie. Es geht um Magical Mystery.«

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Ein Buch wie ein Rausch: Man braucht 48 Stunden, die Droge heißt Sven Regener. Am Start: eine Handvoll ziemlich verrückter Techno-Freaks. Und am Steuer: Karl Schmidt, der beste Freund von Frank Lehmann.

Als Karl Schmidt, Opfer eines depressiven Nervenzusammenbruchs am Tag magical-mystery-oder-die-rueckkehr-des-karl-schmidt-071865104der Maueröffnung, nach Jahren der Versenkung von alten Kumpels zufällig in Hamburg als Bewohner einer drogentherapeutischen Einrichtung wiedergefunden wird, ist das der Anfang einer seltsamen Zusammenarbeit: Die alten Freunde, mittlerweile zu Ruhm und Reichtum gelangt, wollen mit ihrem Plattenlabel auf einer Tour durch Deutschland den Rave der 90er Jahre mit dem Hippiegeist der 60er versöhnen und brauchen dazu einen, der immer nüchtern bleiben muss. Das kommt Karl Schmidt gerade recht, denn der hat keine Lust mehr, sich in einer Parallelwelt aus Drogen-WG, Hilfshausmeisterjob und gruppendynamischen Wochenendausflügen zu verschanzen.

Und so beginnt eine Reise durch ein Land und eine Zeit im Umbruch, unternommen von einer Handvoll Techno-Freaks, betreut von einem psychisch labilen Ex-Künstler, für den dies der Weg zurück in ein unabhängiges Leben sein soll.

*

Pressestimmen

»Es ist schon eine ziemlich Kunst, wie Regener eine Stimmung ausmalt, ohne dabei ins Detail zu gehen oder im Mindesten pathetisch zu werden. (…) Seine humane Prosa, eine mäandernde, meistens parataktisch vorgehende Annäherung an die Wirklichkeit, verströmt ein ausgesprochen warmes Gefühl.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Schließlich ereignet sich bei der Lektüre etwas Magisches: Während Karl Schmidt wieder Tritt fasst, lösen sich auch im Leser langsam alle misanthropischen Blockaden, und man wird von einer unheimlich beruhigenden Langmut ergriffen.«Die Zeit

»Man erlebt Regener mit diesem Roman auf der Höhe seiner Unterhaltungskunst. Seine Dialoge sind brillant, umwerfend komisch, überhaupt liebt Regener Redundanzen, Sprachschleifen, einfache Endlossätze, Kalauer und Zoten.« Deutschlandradio Kultur

»Regener trifft den Tonfall dieser Idealisten und erzählt viel Einfühlungsvermögen. (…) Noch nie war er so in seinem Element wie in Magical Mystery. Kein Wunder, denn hier hat er Protagonisten zur Verfügung, die angefeuert von Alkohol und Drogen, Feierlaune und Übernächtigung plappern und schwätzen, sabbeln und schwafeln, quasseln und faseln, sich um Kopf und Kragen reden, aber durchaus auch mal was Schlaues sagen. Gute Freunde eben, denen man, wenn man sie denn mal wieder trifft, sehr gerne zuhört.« taz

»Regener gelingt das Kunststück, mit einem Roman, der dem Anschein nach in der Techno-Szene spielt, das Leben an sich einzufangen. (…) Ein gutes Buch erkennt man daran, dass man am Schluss wütend wird, weil nun Schluss ist. Ein sehr gutes Buch revanchiert sich für diese Unbill damit, dass man es noch mal aufschlagen kann, wo man will. Man lacht hier wieder. Man staunt da noch mal. Man schluckt. Immer ist irgendwas.« Sächsische Zeitung

»Ein höchst unterhaltsamer Lehmann-Roman ohne Herrn Lehmann. (…) Das Setting erlaubt Regener, das zu machen, worin Lehmann-Romane brillieren: Er wird wieder zum genauen Beobachter der kleinen Merkwürdigkeiten und ist vor allem ein virtuoser Chronist absurd-redundanter Dialoge. Das muss man auch erst mal schaffen, ohne zu nerven.«Berliner Zeitung

»Regener versteht sich in der hohen Kunst der Unterhaltung. Und er kann Dialoge wie kaum jemand in Deutschland schreiben.« Der Tagesspiegel

*

Ich bedanke mich herzlich beim  Galiani Verlag für die zur Verfügung gestellten Verlosungsexemplare!

*

Allen, die mitmachen, wünsche ich viel Glück! :-)

*

Galiani 2

 

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Categories: Adventskalender 2013

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17 replies

  1. Interessante Frage. An sich zählt für mich erst einmal hauptsächlich der Text und der Inhalt. Deshalb schaue ich meistens, dass ich das Taschenbuch oder insgesamt eine günstige Ausgabe bekommen kann. Andererseits ist ein richtig schön aufgemachtes Buch was wirklich Feines und wenn mir ein Buch sehr wichtig ist, dann bin ich auch gern bereit, mal etwas mehr Geld zu investieren. Eines meiner Lieblingsbücher ist z.B. die wirklich wunderschöne “Lord of the Rings”-Ausgabe in gebundener Form und mit den Illustrationen von Alan Lee.

  2. Ich mag fest eingebunde Bücher mit Lesebändchen

  3. An Büchern fasziniert mich eigentlich hauptsächlich der Inhalt, ist ja klar, aber zusätzlich ist es ein Genuss, wenn das Buch nach ‘Neu’ riecht. Dabei kommt es nicht darauf an, ob das Buch gebunden oder ein Taschenbuch ist. Optisch ansprechender finde ich auch keins von beiden, da beide ihre Vor- und Nachteile haben. Dennoch kaufe ich mir die Bücher meiner Lieblingsautorin immer als Hardcoverausgabe, die praktischerweise ein Lesezeichenbändchen haben, dies liegt aber daran, dass diese Ausgaben dann auch jahrelang im Schrank stehen sollen und eine Zeit erhalten bleiben sollen :-) !

  4. Ich schaue immer zuerst auf die Optik, ich weiß dass das eigentlich kein Kriterium für ein gutes Buch sein sollte, aber ich kann nun mal nicht anders. Ein Lesebändchen ist kein Muss, ich liebe nämlich Lesezeichen;-)) Aber der erste Eindruck ist für mich schon sehr entscheidend, ich muss ein Buch immer zuerst in die Hand nehmen und von allen Seiten betrachten.

  5. Eigentlich ist für mich die Ausstattung nur Nebensache.
    Trotzdem kann ich mich wie ein König drüber freuen, wenn ein Buch liebevoll aufgemacht ist. Neulich hatte ich ein gebundenes Buch, das wirklich traumhaft schön anzufassendes Papier hatte. Jedesmal, wenn ich das Buch aufschlug um weiter zu lesen, musste ich erst genussvoll über die Seiten streichen, weil es so wunderbar glatt und zart war. :-)
    ….und Lesebändchen sind Luxus pur!
    Ein gutes Cover bzw. tolle Ausstattung können dazu führen, dass ich mir ein Buch in der Buchhandlung näher angucke – kaufen würde ich es jedoch nicht nur deswegen.

    Erst dachte ich ja, der Regener… da brauchst du gar nicht schreiben heute. Aber die Beschreibung und die Kritiken zu “Im Innern des Landes” sind wirklich höchst interessant. Das könnte so ein Schätzchen sein, an dem man ohne eine Seite wie diese einfach vorbei geht (und echt was verpasst).

  6. Die Aufmachung ist mir nicht so wichtig. Ein schönes Titelbild sollte es aber sein. Lesebändchen wären in jedem Falle toll.

    Das Buch sollte leicht sein (man hält es halt doch immer in die Höhe). Was ich immer schrecklich finde ist, wenn die Verklebung schon schlecht ist (schief, Falten, Transportschäden…). Und noch schlimmer: Wenn die Bücher deutlich über 900 Gramm wieden. Ich verkaufe häufig meine Bücher (es gibt ja sooo viele Neuerscheinungen) und Büchersendungen gehen nur bis 1 kg.

  7. An der Aufmachung ist mir nur ein ansprechendes Cover wichtig, damit ich aufmerksam darauf werde. Ob das Buch dann ein TB, HC oder ebook ist, ist mir mittlerweile relativ egal geworden.
    Aber manchmal ärgere ich mich dann irgendwie schon, wenn ich ein besonders schön aufgemachtes Buch auf Buchblogs sehe, wie Silber von Kerstin Gier oder sowas, da sind dann die Kapitel so schön verziert. Das kommt bei einem Ebook so natürlich nicht rüber oder wird oft weggelassen.

    Viele liebe Grüße
    Denise

  8. Für mich ist es wichtig, dass ein Buch einen festen Einband hat, da ich sonst das Gefühl habe, es geht schneller kaputt. Zudem sieht es dann auch nicht so schnell gelesen aus und wenn das Buch dann im Bücherregal steht, macht es mit einem festen Einband meiner Meinung nach mehr her.

    Lg, Fee

  9. Für mich zählt hauptsächlich der Text. Ich habe bestimmte Autoren, die ich gerne lese. Mir ist es egal, welche Farbe das Titelbild hat oder ob ein Lesezeichen dabei ist.

  10. mir ist es eigentlich egal. Nur Absätze sollte der Text haben. Hatte mal ein Buch, was komplett bis zum Rand durch geschrieben war und das das ganze Buch. Da hat das Lesen keinen Spaß gemacht.

  11. Mir ist die Ausstattung eines Buches nicht sooo wichtig. Lieber habe ich aber doch TB als HC. Rein der Text ist nämlich nicht alles, ich mag es auch sehr gerne, wenn das Buch hübsch aussieht beim Lesen. ;-) Das heißt, dass es optimalerweise ein für mich ansprechendes und interessantes Cover haben sollte.

    <3-liche Grüße,
    Janine

  12. Für mich ist es nicht wirklich wichtig, ob das Buch mit festem Einband gebunden ist. Für unterwegs sind mir Taschenbücher grundsätzlich lieber. Allerdings bevorzuge ich schon ein ansprechendes Cover (gerne auch in Farbe). Allerdings sind dies für mich keine Kritiken um ein Buch nicht zu kaufen. Wichtig ist letzten Endes der Inhalt !!!

  13. In erster Linie zählt der reine Text. Ich finde aber, dass es durchaus ein erhebendes Gefühl sein kann, ein Hardcover in Händen zu halten, das mit einem Lesebändchen versehen ist. Schön ist das schon. Aber wie gesagt, letzten Endes zählt der Inhalt (und die Covergestaltung). Ich besitze hauptsächlich Taschenbücher, leiste mir aber ab und an auch ein gebundenes Buch – des Feelings wegen.;-)

  14. Bei mir steht an 1. Stelle der Text. Aber ich hab auch nichts dagegen wenn es schön ‘verpackt’ ist ; )

  15. Das ist eine schwierige Frage. Es kommt tatsächlich ganz auf das Buch an…
    Ein Beispiel ist Die Unendliche Geschichte von Michael Ende. Alte Version vs. Neue Version
    DUG ist mein Lieblingsbuch und ich war sehr erschrocken, als ich die neue Ausgabe gesehen habe.
    Der Zauber der alten Ausgabe war komplett verloren. Es war früher ein gebundenes Buch, mit wunderschönem Umschlag, riesigen Anfangsbuchstaben bei jedem Kapitel, dazu ein passenden gezeichnetes Bild und die Schrift war in roter und grüner Farbe gehalten, je nachdem, ob sich der Leser in der “Realität” oder in Phantasien befindet. Ein wunderschönes Leseerlebnis, denn so hatte man als kleiner Leser das Gefühl, man wäre Teil des Ganzen.
    Die neue Version gibt es zwar auch in gebundener Form, aber der Umschlag ist blau (der alte war grün, so wie es im Buch selbst auch beschrieben ist), die Anfangsbuchstaben sind schmucklos in Arial Schriftgröße 40, keine Anfangsbilder und die Schrift wechselt von blau nach schwarz… Wow… Wie kreativ.
    Hier geht einfach ein Teil des Erlebnisses verloren und auch, wenn der Inhalt selbst immer noch wunderschön ist, gehört das Drumrum einfach dazu.
    Jedoch… der Inhalt muss schon stimmen. Ist das Buch langweilig und schlecht geschrieben, hilft mir eine detaillierte Karte, Bilder, Goldprägung, bunte Schrift und sonstiger Schnickschnack auch nicht weiter.
    Ich finde aber schon, dass eine gute und passende Aufmachung zum Gesamterlebnis beiträgt, aber auch immer zum jeweiligen Inhalt passen muss.
    Liebe Grüße!

  16. Also ich mag gerne fest gebundene Bücher, aber auch Taschenbücher sind ok. Ansonsten zählt der Text.
    LG

  17. Ich gebe zu, dass ich ein schön ausgestattetes Buch sehr gerne zur Hand nehme und es liebe, darin herumzublättern. Und ein Lesebändchen verleiht einem Buch etwas Edles.
    Aber – was nützt mir ein schön ausgestattetes Buch, wenn mir der Inhalt nicht gefällt? Dann ärgere ich mich, dass ich dafür Zeit aufgewendet habe. Über solch ein Buch habe ich mich vor einigen Wochen geärgert – wunderschöne Aufmachung, aber der Inhalt gefällt nicht. Schade ums Buch, schade um meine Zeit…
    Ich versuche seit einigen Monaten, vermehrt E-Books zu lesen – und merke: auch die sind gut. Ja, der Inhalt eines Buches ist am wichtigsten – das feine Äußere verlockt dazu, dass man ein Buch im Buchladen zur Hand nimmt und sich kurz damit befasst. Letztendlich ist bei mir aber der Inhalt vorrangig entscheidend, damit ich ein Buch kaufe – und nicht das tolle Äußere.

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