Straßenfeger 45 – Sherlock Holmes / Conan Doyle und der Fall Edalji / Sherlock Holmes und das Halsband des Todes (DVD)

DVD-Info

SF 45 3D 72 dpi.Sherlock Holmes

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten Meisterdetektiv der Welt: Sherlock Holmes. Mit Cape, Mütze, Pfeife und einem messerscharfen analytischen Verstand löst er gemeinsam mit seinem treuen Freund Dr. Watson jeden noch so schweren Fall. Dabei bedient er sich der für das frühe 20. Jahrhundert neuartigen forensischen Ermittlungsmethode, erstellt Täterprofile und gelangt schlussendlich durch seine geniale wissenschaftlich nüchterne Kombinationsgabe immer ans Ziel. Im Gegensatz zum intellektuellen, dandyhaften Superhirn Holmes, der zur Entspannung gerne mal auf seiner Stradivari spielt und bisweilen einem exzessivem Lebenswandel frönt, steht Dr. Watson als eher praktisch veranlagter und bodenständiger Charakter. Die beiden Unzertrennlichen ergeben zusammen das genialste Duo der Kriminalliteratur. Im berühmten Wohnhaus in der Baker Street 221 b, empfangen sie ratsuchende Klienten und so manche Lösung eines rätselhaften Falles nimmt hier seinen Anfang.

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Trailer

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Sherlock Holmes

Sherlock Holmes

(c) Studio Hamburg

Diese deutsche TV-Serie mit den schlichten Titel „Sherlock Holmes“ wurde zwischen 1967 und 1968 von Westdeutschen Rundfunk (WDR) produziert. Sie basiert auf sechs eingekauften Drehbüchern der englischsprachigen BBC-Serie von 1965. Allerdings wurden die Vorlagen für das deutsche Publikum bearbeitet: Unter anderem wurde ein ironischer Unterton in die Gespräche von Holmes und Watson eingearbeitet, an den man sich erst einmal gewöhnen muss. Sie verwenden das vertraute Du, sprechen sich aber mit ihren Nachnamen an. Ein neues Element ist ihre Angewohnheit, Whiskey zu trinken, den Watson in seinem Stock mitführt.

Alles in allem bilden Erich Schellow als Sherlock Holmes und Paul Edwin Roth als Dr. Watson ein überzeugendes Gespann. Sie sind vielleicht keine sonderlich markanten Darsteller, aber sympathisch und glaubwürdig in ihren Rollen. Auch die beschauliche Inszenierung kann punkten  und sorgt für die passende Atmosphäre.

Mrs. Hudson wurde mit einem Schuss zusätzlicher Komik versehen. Die treue Haushälterin, die in den Erzählungen liebenswürdig und fürsorglich konzipiert ist, mutiert hier zum schnippischen Hausdrachen. Zur Höflichkeit gegenüber Klienten muss sie von Holmes angehalten werden, und sie nimmt sich ihm gegenüber auch sonst allerhand Freiheiten und Respektlosigkeiten heraus. Man merkt zudem, dass Darstellerin Manja Kafka offenbar nur über wenig schauspielerische Erfahrung verfügt. Sie agiert eher hölzern und schafft es nicht, Sympathie für ihre Figur zu wecken. Insgesamt zeigt sie eine eher schwache Leistung.

Erfreulich ist dafür, dass Lestrade (Hans Schellbach) nicht zu stark überzeichnet wird: Er erscheint weder unangenehm arrogant oder anmaßend, noch wird er als dumm charakterisiert.

Die einzelnen Folgen der Schwarz-Weiß-Verfilmungen dauern ungefähr 60 Minuten, sind dialogstark, ruhig und kommen ohne viel Action aus. Studioaufnahmen dominieren. Den wenigen Außenaufnahmen merkt man jedoch an, dass viel Mühe investiert wurde, um ein authentisches Setting zu präsentieren. Die Kulissen sind wirklich gelungen! Besonders schön sind der Torbogen, an dem in „Sechsmal Napoleon“ eine Büste zerschmettert wird, oder auch die nachgebaute U-Bahn.

Weitgehend hat man sich bei den Drehbüchern an den literarischen Vorlagen orientiert. Es gibt zwar ab und an kleinere Abweichungen, doch fallen diese insgesamt nicht weiter ins Gewicht. Beispielsweise verbiegt Dr. Roylott in „Das gefleckte Band“ einen Schürhaken statt ein Hufeisen, in „Die sechs Napoleons“ wird der Name Beppo in Tonio geändert und die Auflösung des Falls an einen anderen Ort verlegt.

Die Serie ist sehenswert, schon allein, weil sie ein Stück deutsche Fernsehgeschichte darstellt. Neben den sechs Filmen sind die Doku „Der Mann, der Sherlock Holmes war“ und zwei weitere Filme enthalten.

Auf die Inhalte und kleine Besonderheiten gehe ich im Folgenden noch kurz ein.

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Kurzfilme

„Das gefleckte Band“ (D 1967)

Sherlock Holmes

(c) Studio Hamburg

Erstausstrahlung: 01.10.1967
Laufzeit: ca. 65 Minuten

Die Schwestern Helen und Julia Stoner unterhalten sich bei einem Brettspiel über Julias anstehende Hochzeit. Julia wird von unbestimmten Ängsten geplagt, fühlt sich zunehmend unwohl im Haus ihres Stiefvaters Dr. Roylott und berichtet von einem seltsamen nächtlichen Pfeifen. Roylott, ein menschenfeindlicher, pensionierter Arzt, lebt umgeben von wilden Tieren zurückgezogen in seinem Haus. Nur für eine Gruppe von Vagabunden zeigt er Interesse.

Eines Nachts reißt ein Schrei Helen aus dem Bett: Ihre Schwester Julia kommt verstört aus ihrem Zimmer, spricht über ein „geflecktes Band“ und stirbt.

Im Jahr darauf, Helen Stoner ist inzwischen verlobt, wiederholen sich die Ereignisse: Auch sie hört plötzlich dieses sonderbare Pfeifen. Sie erinnert sich noch in allen Einzelheiten an das, was ihrer Schwester widerfahren ist, und bittet Sherlock Holmes um Hilfe.
In der Rolle des Arztes glänzt Fritz Tillmann („Der Fluch der gelben Schlange“). Auch Astrid Frank überzeugt in der Rolle der jungen Helen Stoner.

Die Inszenierung ist spannend gestaltet und einfallsreich gemacht: Um die wilden Tiere anzudeuten, mit denen sich der Arzt umgibt, werden eine Raubkatze und ein Schimpanse eingesetzt.

Gaststars: Fritz Tillmann, Astrid Frank, Andreas Blum, Margot Philipp

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„Sechsmal Napoleon“ (D 1967)
Erstausstrahlung: 05.11.1967
Laufzeit: ca. 55 Minuten

“Sechsmal Napoleon” basiert auf der Kurzgeschichte “The Six Napoleons” und wurde sehr dicht an der Literaturvorlage verfilmt.

Die schauspielerische Leistung ist sehr gut – mit der Ausnahme von Heinz Bennent als Horace Harker, der das, was man ohnehin sieht und hört, noch einmal in Worten formuliert und damit wiederholt. Das erinnert an Hörspiele, sorgt bei einer Verfilmung allerdings ungewollt für Komik. Zum Beispiel ist laut und deutlich ein Todesschrei zu hören. Harker kommentiert: “Ein markerschütternder Schrei!” Das nimmt jeglichen Ernst aus der Situation.

Was dafür positiv auffällt, sind die schönen Kulissen: Das Antiquariat, aber auch die Werkstatt und die Außenaufnahmen mit dem verwitterten Torbogen sorgen für eine passende Atmosphäre und sind überraschend liebevoll gemacht.

Gaststars: Hermann Lenschau, Alfred Balthoff, Heinz Bennent

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Sherlock Holmes

(c) Studio Hamburg

„Die Liga der Rothaarigen“ (D 1967)
Erstausstrahlung: 10.12.1967
Laufzeit: ca. 60 Minuten

„Die Liga der Rothaarigen“ basiert auf der Kurzgeschichte „Liga der Rotschöpfe”: Es geht im Kern um einen versuchten Bankraub. Eigentlich gehört die Erzählung zu meinen Lieblingsfällen. Hier allerdings bin ich von dem Drehbuch, das eine ungewohnte Anordnung der Ereignisse vorgibt, enttäuscht.

Als Jabez Wilson Holmes aufsucht, um ihm von seiner Entlassung aus den Diensten der „Liga der Rotschöpfe“ zu berichten, ist der Meisterdetektiv – anders als in der Vorlage Sir Arthur Conan Doyles – wenig angetan von der Geschichte seines neuen Klienten. Doch Wilson ist außerordentlich anhänglich, bleibt nicht nur zum Frühstück, sondern lädt sich auch gleich zum Lunch und Dinner ein, sodass Holmes den Fall schließlich nur annimmt, um ihn endlich loszuwerden.

Helmut Peine ist ein komödiantisches Talent und amüsiert in der Rolle des Jabez Wilson, den er mit sichtlichem Vergnügen verkörpert: Er ist geizig, träge und nutzt sein Pflegekind, eine filmische Ergänzung, die es in der Kurzgeschichte nicht gibt, als kostenlose Arbeitskraft aus.

Gaststars: Helmut Peine, Dietrich Thoms, Walo Lüönd, Wolfgang Weiser

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„Die Bruce Partington Pläne“ (D 1968)
Erstausstrahlung: 21.01.1968
Laufzeit: ca. 60 Minuten

Dieser Teil hat mir wirklich gut gefallen: In dieser Episode taucht Mycroft Holmes, der ältere Bruder Sherlock Holmes‘, erstmals auf. Ihr neuer Auftrag dreht sich darum, wichtige Geheimdokumente der britischen Marine wiederzubeschaffen, bevor diese in die falschen Hände gelangen.

Sherlock Holmes wunder sich, dass sein Bruder ihn aufsuchen will. In der Rolle des Mycroft Holmes ist Hans Cossy zu sehen, der das Arbeitszimmer in der Baker Street dominiert. Er macht jedoch keinen Hehl daraus, dass er Watson nicht für voll nimmt.

Schöne Szenen zeigen Holmes und Watson beim Untersuchen der Gleise der Untergrundbahn und beim Rekonstruieren des Tathergangs, erst vor Ort, später  im  Arbeitszimmer. Das Drehbuch orientiert sich stark an der Vorlage. Es bleibt spannend bis zum Schluss!

Gaststars: Alf Marholm, Hans Cossy, Peter Martin Urtel

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Sherlock Holmes

(c) Studio Hamburg

„Das Beryl-Diadem“ (D 1968)
Erstausstrahlung: 11.02.1968
Laufzeit: ca. 60 Minuten

Ein Bankier verwahrt für einen Klienten ein wertvolles Schmuckstück. Als sein  Sohn, der keiner beruflichen Tätigkeit nachgeht, sondern lieber im Club mit dem Lebemann Sir George Burnwell Karten spielt, ihn um Geld bittet, lehnt er jedwede Unterstützung ab. Später erwischt er ihn beim versuchten Diebstahl, mit dem Diadem in den Händen. Allerdings fehlen nur drei der Steine, die sich bei dem Sohn nicht finden lassen. Zudem behauptet der, unschuldig zu sein…

Alles in allem eine sehr sehenswerte Folge mit schönen Kulissen und guten Darstellern. Nur Alexander Hegarth wirkt in der Rolle des George Burnwell fehlbesetzt. Er erweckt nicht den Eindruck eines Gentlemans, dem man solch einen Lebensstil zutrauen würde, sondern scheint eher windig… 

Gaststars: Herbert Tiede, Christian Wolff, Ingrid Resch, Alexander Hegarth

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6. „Das Haus bei den Blutbuchen“ (D 1968)
Erstausstrahlung: 18.03.1967
Laufzeit ca. 60 Minuten

Mr. Rucastle möchte eine junge Frau als Gesellschafterin für seine Gattin einstellen. Miss Hunter, die sich um die Stelle bewirbt, hat nach dem Vorstellungsgespräch jedoch kein gutes Gefühl. Sie bittet Holmes um Rat.

Die Darsteller sind sehr gut gewählt, überzeugen vollauf in ihren Rollen und die Umsetzung ist insgesamt spannend und gut gemacht. Mit ein paar Abstrichen: Leider ist dies eine Folge, in der Mrs. Hudson einen ihrer schlechtesten Auftritte hat. Auch über ein paar unpassende Dialoge zwischen Holmes und Watson muss man wohl oder übel großzügig hinwegsehen…

Gaststars: Brigitte Drummer, Jürgen Schneider, Ilse Künkele

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Conan Doyle und der Fall Edlji (D 1966)
Laufzeit: ca. 71 Minuten

Der Film entstand unter der Regie von Karlheinz Bieber nach einem Drehbuch von Rolf und Alexandra Becker.

Der Jurist und Pfarrerssohn George Edalji (Harry Engel) wird beschuldigt, Tiere grausam verstümmelt zu haben. Die Indizien – Ponyhaare, Blutspuren an der Kleidung und Schlamm an den Schuhen – sprechen gegen ihn. Doch seine Mutter glaubt fest an seine Unschuld und bittet den berühmten Autor Sir Arthur Conan Doyle um Hilfe. Da er denkt und kombiniert wie der brillante Meisterdetektiv – so ihre Hoffnung – wird es ihm gelingen, den Fall zu lösen. Tatsächlich entdeckt Doyle Ungereimtheiten in den Prozessakten und macht sich an die Arbeit.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit: George Ernest Thompson Edalji (1876 – 1953) war Jurist und fiel einem Justizirrtum zum Opfer. Durch Arthur Conan Doyles Eingreifen wurde der Fall europaweit bekannt. 1903 wurde Edalji beschuldigt, Pferd, Schafe und Kühe grausam verstümmelt zu haben, schuldig gesprochen und zu einer mehrjährigen Zuchthausstrafe verurteilt. Drei Jahre saß er ab, bis Doyle seine Unschuld beweisen konnte und das Urteil aufgehoben wurde.

Das allein macht dieses Abenteuer sehenswert!

Produktionsjahr: 1963
Regie: Karlheinz Bieber
Darsteller: Paul Klinger, Alfons Höckmann, Barbara Schmid, Hans Zesch-Ballot, Richard Lauffen, Paula Denk, Harry Engle, Edburga Christin, Hans Elwenspoek, Kurt Hepperlin, Harald Baerow, Alexander Golling, Friedrich Maurer, Karl Striebeck, Mathilde Zedler-Striebeck, Ellen Frank, Peter Mönche, Hartmut Reck, Harry Hertzsch

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Sherlock Holmes und das Halsband des Todes (D/F/I 1962)
Laufzeit: ca. 86 Minuten

In diesem wirr inszenierten Streifen, der leider mit den ursprünglichen Charakteren nicht viel zu tun hat, hat der Archäologe Professor Moriarty das Halsband der Kleopatra an sich gebracht, das Holmes und Watson zurückholen wollen.

In der Rolle des Sherlock Holmes ist hier Christopher Lee zu sehen, Dr. Watson wird von Thorley Walters gespielt. Leider ist ihr Gegenspieler mit Hans Söhnker als Prof. Moriarty alles andere als gut besetzt. Insgesamt erinnert die Umsetzung mit ihrem Deutsch-Englisch-Mix frappierend an die alten Edgar Wallace Verfilmungen, was allerdings einen ganz eigenen Reiz hat und für nostalgische Gefühle sorgt. Alles in allem zwar ein Film mit Schwächen, aber dennoch ein Kuriosum, das in die Sammlung gehört.

Produktionsjahr: 1974
Regie: Terence Fisher
Darsteller: Christopher Lee, Senta Berger, Hans Söhnker, Hans Nielsen, Ivan Desny, Thorley Walters, Leon Askin, Wolfgang Lukschy, Edith Schultze-Westrum, Bernard Lajarrige, Linda Sini, Bruno W. Pantel, Heinrich Gies, Roland Armontel, Max Strassberg, Danielle Argence, Corrado Anicelli, Franco Giacobini, Waldemar Frahm, Rena Horten, Kurt Hain, Pierre Gualdi

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AusstattungSF 45 2D 72 dpi

Der Schuber ist im Stil der „Straßenfeger“-Edition gestaltet, besteht aus stabilem Karton und zeigt Holmes und Watson auf dem Cover. Zwei Digipaks, die einzeln entnommen werden können, beherbergen die DVDs.

An Bonusmaterial wurde ebenfalls gedacht:

DVD-Box 1: Strassenfeger Phase V – Das Jubiläum, Kriminalautoren & Abenteuer

DVD-Box 2: Dokumentation: „Der Mann, der Sherlock Holmes war“

Dabei handelt es sich um eine augenzwinkernde, halbstündige Dokumentation des Regisseurs Karl Hartl aus dem Jahr 1937, bei der sich ein Reporter auf Spurensuche nach dem berühmten Meisterdetektiv in London macht. Ein bisschen erinnerte mich das an meinen eigenen, ersten Londonbesuch Ende der 1980er Jahre. Auch ich suchte nach markanten Punkten (wusste aber natürlich, dass Holmes eine fiktive Figur ist).

Eingespielt werden darin kurze Sequenzen aus dem gleichnamigen Film mit Hans Albers und Heinz Rühmann und noch dazu etwas unglaublich Seltenes: Zwei Szenen aus den Holmes-Verfilmungen mit Basil Rathbone in der Kinosynchronisation. Zu hören sind  Christian Marschall als Sherlock Holmes und Anton Reimer als Dr. Watson. Außerdem gibt es eine Szene mit Ernst Fritz Fürbringer als Holmes, wobei es sich wahrscheinlich um “Sherlock Holmes liegt im Sterben”, gedreht 1954 unter der Regie von Peter A. Horn, handelt. Zwar sind diese Stücke nicht lippensynchron, aber aufgrund ihrer Seltenheit ungemein sehenswert!

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Bild- und Tonqualität

Die Bild- und Tonqualität finde ich für Filme dieses Alters klasse! Aussetzer sind mir nicht aufgefallen. Es gibt einzelne Szenen, in denen das Bild vielleicht kontrastreicher hätte ausfallen dürfen, aber das trübt die Sehfreude wirklich überhaupt nicht.

Dennoch wird zu Anfang ein Hinweis eingeblendet, mit dem im Falle von Bild- und Tonstörungen um Verständnis gebeten wird. Eigentlich nicht nötig: Zumindest bei meiner Box sind mir keine Fehler aufgefallen.

Fazit

Die Box ist ein Schnäppchen und ein Pflichtkauf für Sherlock Holmes-Fans. Das seltene Material ist unbedingt sehenswert! Wer sich für Schwarz-Weiß-Verfilmungen oder die Darsteller interessiert, kommt an dieser Box ohnehin nicht vorbei. Die Qualität von Bild und Ton ist überraschend gut. Hier gibt es wirklich nicht viel zu kritisieren. Doch, eins: Untertitel stehen nicht zur Verfügung.  Das ist aber auch schon alles. Als Sherlock Holmes-Fan bin ich mit dieser Box einfach nur glücklich!

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4 DVDs, Genre:Krimi, Produktionsjahr: 1967 / 1966 / 1962, Laufzeit: ca. 517 Min. + 30 Min. Bonus, Bildformat: 4:3, Tonformat: DD 2.0 Mono, Sprache: Deutsch, FSK: ab 12 Jahren, EAN: 4052912260849

VÖ: 21.09.2012

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